5 Fakten, die beweisen, wie eng es in der Schweiz geworden ist

Fünf Fakten, die beweisen, wie eng es in der Schweiz – als Folge jahrelanger, unkontrollierter Masseneinwanderung – mittlerweile geworden ist.


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1 Geringer Abstand

Wenn alle Einwohner der Schweiz so im Land verteilt werden, dass sie maximal voneinander Abstand haben, dann ist ein Abstand von 75 Metern möglich (Quelle: Swisstopo). Wenn man bedenkt, dass nur rund 40 Prozent der Gesamtfläche der Schweiz bewohnbar ist, ist der potenziell mögliche Abstand noch viel geringer.


2 Hohe Bevölkerungsdichte

Das Schweizer Mittelland weist eine Bevölkerungsdichte von 380 Einwohnern pro km2 auf (Quelle: Wikipedia). Obwohl das Mittelland nur etwa 30 Prozent Landesfläche ausmacht, leben hier rund fünf Millionen Menschen oder etwa zwei Drittel der Wohnbevölkerung der Schweiz. Bestünde die Schweiz nur aus dem Mittelland, wäre sie laut «laenderdaten.info» auf Rang 11 der am dichtesten besiedelten Länder der Welt.


3 8,6 Millionen Einwohner

Ende 2019 lebten in der Schweiz über 8,6 Millionen Menschen. Vor 70 Jahren – 1950 – waren es erst 4,7 Millionen (Quelle: Bundesamt für Statistik). Migration ist erwiesenermassen der grösste Treiber der Bevölkerungsexplosion. Der Ausländeranteil hat sich in den letzten 70 Jahren um den Faktor 7,6 erhöht (Einbürgerungen nicht berücksichtigt) – auf knapp 2,2 Millionen.


4 Zubetoniertes Land

Die Gesamtfläche der Bauzonen in der Schweiz betrug anlässlich der letztmaligen Erhebung von 2017 2’320 km2. Der Anteil der unüberbauten Bauzonen machte nur noch «11 bis 17 Prozent» aus. Angenommen, die noch unüberbauten Bauzonen würden vollständig mit der gleichen Dichte wie die überbauten Bauzonen überbaut, bieten diese insgesamt Platz für «rund 1 bis 1,7 Millionen zusätzliche Einwohner» (Quelle: Bundesamt für Raumentwicklung). Danach wäre die Schweiz buchstäblich zubetoniert!


5 Immer mehr Verkehrsstau

2018 wurden auf den schweizerischen Nationalstrassen 25’366 Staustunden registriert. Im Vergleich mit 2009 kommt dies einer Verdoppelung gleich, wobei die Staus zu rund 90 Prozent auf Verkehrsüberlastungen und Kapazitätsengpässe zurückzuführen sind (Quelle: Bundesamt für Statistik). Kein Wunder: Parallel zur explodierten Masseneinwanderung ist auch die Zahl der Autos in die Höhe geschnellt. Ende 2019 waren in der Schweiz 6,2 Millionen motorisierte Strassenfahrzeuge (ohne Motorfahrräder) immatrikuliert. Dies entspricht einer Steigerung von 34% seit 2000.

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